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Landeskrankenhaus firmiert unter neuer Wort-/Bildmarke

Unternehmen kreiert neues Logo selbst

Andernach. Vor 20 Jahren, am 1. Januar 1997, wurde das Landeskrankenhaus (AöR) gegründet. Seither hat es sich zu einem der führenden Klinikträger im Südwesten Deutschlands entwickelt. Mittlerweile gehören 28 Einrichtungen in 17 Gemeinden und Städten zum LKH, das mit seinen Innovationen eine Vorreiterrolle in der rheinland-pfälzischen Gesundheitsbranche und darüber hinaus einnimmt.

Von Mendig über Koblenz bis Mainz und Worms arbeiten mehr als 3900 Menschen für das moderne Unternehmen. Und das verdient einen ebenso zeitgemäßen Außenauftritt. Deshalb hat das Referat für Unternehmenskommunikation im Auftrag der Geschäftsführung und in Zusammenarbeit mit den Geschäftsleitern ein neues Corporate Design entwickelt, das mit dem Wechsel der Wort-/Bildmarke, sprich des Logos, seinen Höhepunkt findet.

Der Aufbau des neuen Signet entspringt den Wünschen der eigenen Mitarbeiter, die einem Aufruf gefolgt waren und zahlreiche Ideen und Anregungen zum neuen Auftritt gesendet haben. Bestimmte Eigenschaften, die die Mitarbeiter mit ihrem Unternehmen verbinden und die ihnen wichtig sind, wurden immer wieder genannt: Gemeinsames Handeln, Stabilität und Menschlichkeit aber auch Vertrauen, Halt und Sicherheit, Regionalität, Kompetenz und der Verbund der Einrichtungen unter einem Dach.

Inspiriert von diesen Eingebungen ist die neue Wort-/Bildmarke in Eigenregie entstanden. Sie berücksichtigt eine zum Unternehmen passende Anmutung von Formen und Farbgebung, einen einfachen Aufbau, das Erzielen von Aufmerksamkeit, Wiedererkennbarkeit und Einzigartigkeit.

Legende zur Wort-/Bildmarke:

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Die Bildmarke
  1. Schrift: Das Logo zeigt das „L“ des Wortes Landeskrankenhaus.
  2. Elemente: Sie verschmelzen als Puzzleteile zu einem Gesamtbild (das LKH). Sie grenzen sich durch den weißen Bogen in der Bildmitte dennoch als eigenständige Einheiten (die Einrichtungen) voneinander ab. Der weiße Bogen symbolisiert einen abstrakten Rheinverlauf, der die Verbindung zwischen den Einrichtungen ist und die regionale Ausprägung des Signet betont. Die Puzzleteile deuten außerdem auf die Beziehung zwischen Mitarbeitern und Unternehmen bzw. Patienten und multiprofessionelle Teams hin, die zusammen eine Einheit bilden, um gemeinsam Wege zu gehen.
  3. Farben: Die Farbwerte sind dem Spektrum der Farbe Blau zuzuordnen, die unter anderem für Stabilität, Harmonie und Ruhe steht. Dazwischen steht weiß als Symbol der (therapeutischen) Neutralität und (medizinischen) Reinheit innerhalb der Elemente.
  4. Formen: Die Rundung am unteren, linken Rand spielt mit den Eigenschaften Gemeinschaft und Freundlichkeit, die allgemein mit runden Formen in Verbindung gebracht werden. Das ganze Objekt strahlt durch seine klare Formgebung und Begrenzung Stabilität, Vertrauen und Kompetenz aus.
Die Wortmarke
  1. Der Name des Gesamt-Unternehmens steht an erster Stelle. Mit dieser Dachmarkenstrategie wird hervorgehoben, dass die Entwicklung der Einrichtungen zu modernen Dienstleistern, die Projekte und Innovationen sowie die Vorteile für Mitarbeiter nur im gesamtunternehmerischen Verbund möglich sind.
  2. Unter dem Namen des Trägers steht der Name der Einrichtung vor Ort. Deren Bekanntheit, regionale Bedeutung und die Identifikation mit ihr bleibt erhalten.
  3. Die Schrift ist insgesamt groß und klar strukturiert. Alle Wort-/Bildmarken sind gleich breit und gleich gut lesbar.
  4. Die neue Wort-/Bildmarke steht immer auf weißen Hintergrund, um sich von ihrer Umgebung eindeutig abzuheben und wahrgenommen zu werden.
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