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Geriatrische Rehabilitation

Geriatrische Patienten lassen sich durch vier vorherrschende Problembereiche charakterisieren

  • Immobilität (z.B..: Schlaganfall, M. Parkinson, Amputation, Seh- und Hörstörungen)
  • Instabiliät (z.B..: Stürze und Frakturen, Unterernährung)
  • Inkontinenz (80% der Heimbewohner/innen sind harninkontinent
  • Intellektueller Abbau

Definiert wurden die Eigenschaften einer geriatrischen Patientin/eines geriatrischen Patienten auch im Ersten Altenbericht der Bundesregierung:

Ein geriatrischer Patient ist ein biologisch älterer Patient, der durch altersbedingte Funktionseinschränkungen bei Erkrankungen akut gefährdet ist, der zur Multimorbidität neigt, bei dem ein besonderer Handlungsbedarf rehabilitativ, somato-psychisch und psychosozial besteht.

Aus den genannten Punkten ergibt sich die Beschreibung des Faches Geriatrie:

Die klinische Geriatrie umfasst

  • Prävention, Erkennung, Behandlung und Rehabilitation körperlicher und seelischer Erkrankungen im biologische fortgeschrittenen Lebensalter,
  • die in besonderem Maße zu dauernden Behinderungen und Verlust der Selbständigkeit führen,
  • unter Anwendung der spezifischen geriatrischen Methodik in stationären Einrichtungen
  • mit dem Ziel der Wiederherstellung der größtmöglichen Selbständigkeit.

Geriatrie versucht vom Ansatz her, die verschiedenen Dimensionen der Gesundheit zu erfassen und ist somit ist kein segmentbezogenes Einzelfach, sondern erfasst ganzheitlich die wechselseitigen gesundheitlichen Störungen.

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